Flyer-Design at it’s Best!

Wer gerne einmal einen qualitativ hochwertig und mit Liebe gemachten, nicht vor Rechtschreib- und Grammatikfehlern strotzenden, Flyer sehen möchte…der sollte sich obiges Bild auf keinen Fall ansehen!

Eigentlich analysiere ich die in meinem Briefkasten gefundene Flyer lokaler Geschäfte gerne und überlege mir, was mir an dem Konzept/Design nicht gefällt, was ich anders/besser gemacht hätte und vor allem, wie das jeweilige Exemplar entstanden ist. Bei diesem Flugblatt werde ich mir diese Prozedur allerdings ersparen; die es bleibt nur, es zu zerknüllen und in die Tonne zu werfen.

Es ist mir unbegreiflich, wie man so etwas verteilen (lassen) kann, ohne sich dafür in Grund und Boden zu schämen.

Google übersetzt Tiersprache!

Bridging the gap between animals and humans.

“Google Translate for Animals” ist eine Android App, welche von Tieren gesprochene Wörter und Sätze versteht und in unsere Sprache übersetzt. Es erkennt unter Anderem die Sprachen “Esel”, “Schwein”, “Huhn”, “Katze”, “Hund”, “Pferd” und “Schildkröte” und präsentiert uns die Übersetzung als gesprochenen Text. Leider funktioniert dies bislang nur einseitig, d.h. es ist (noch) nicht möglich, unsere Sprache in die jeweilige Tiersprache umzuwandeln.

Ich freue mich schon darauf, ausgiebige Gespräche mit dem ein oder anderen Hund oder Wildschwein zu führen, sobald auch diese Funktion zur Verfügung steht.

Alle weiteren Infos zu “Google Translate for Animals” gibt’s unter:
google.co.uk/intl/en/landing/translateforanimals

Einfach abnehmen am Arbeitsplatz

♫ “Take the work out of your workout, the Hawaii Chair” ♬

Ich stelle mir gerade vor, wie es in einem Großraumbüro voller Hawaiichairs zugehen würde:

Zuerst einmal wäre da natürlich das herrliche Hintergrundgeräusch, das von den (wahrscheinlich qualitativ hochwertigen) Motoren ausgeht. Dieses wäre durchmischt von den unzähligen Ausstößen des Missfallens, auch Flüche genannt, was aus den Mengen an verschüttetem Kaffee resultiert. Mal im Ernst, trinken kann man auf so einem Ding sicherlich nicht vernünftig.
Da in einem solchen Büro ja bekanntermaßen gerne mal mithilfe des ein oder anderen Rechners gearbeitet wird, wäre die Produktivität sicherlich im Keller. Außer natürlich, die Mitarbeiter hätten Rentertastaturen (ähnlich wie die sog. Renterhandys) mit 10cm² großen Tasten.

Dafür könnte man übrigens auch eine wunderschöne Infomercial produzieren :)

Google Analytics: IP-Adressen anonymisieren

Vor einiger Zeit hat Google seinem Website-Analyse Tool Google Analytics eine Funktion spendiert, um die von dem Tracking-Code gesammelten IP-Adressen zu anonymisieren. Dies wurde aufgrund von zunehmendem Druck deutscher Datenschützer notwendig. Jedem deutschen Webseitenbetreiber kann nur nachdrücklich empfohlen werden, von dieser Funktion Gebrauch zu machen.

Eigentlich ist es recht einfach, einen bestehenden asynchronen Tracking Code (ga.js) um die Anonymisierung zu erweitern. Jedoch ist die Information, welche zusätzliche Zeile benötigt wird, von Google gut versteckt worden. Weiterlesen »

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